transitionPARK

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Bei der Gestaltung der Gärten, Wasserkreisläufe sowie des Parks stehen permakulturelle Prinzipien im Mittelpunkt. Entsprechend wird auf bestehende natürlich gewachsene Strukturen Rücksicht genommen. Es wird ein Raum geschaffen, der sowohl für Erholung, Wohlbefinden und lokale Selbstversorgung aufkommt, aber auch hinsichtlich ökologischer, ästhetischer und landwirtschaftlicher Ansprüche keine Wünsche offen lässt.

 

Ziele
–    Inspirations-, Bildungs- und Erholungsraum für die lokale und regionale Bevölkerung, sowie ein Grundstein für lokale ökonomische Strukturen (CSA, FoodCoop,…).
–    Optimale Verwertung der Flächen mit hohem essbarer Ertragsanspruch – Schaffung ‚essbarer Stadtlandschaften‘ – Aufbau eines Selbsterntelandes
–    Durch Biodiversität und Artenvielfalt stabile Öko-Systeme schaffen, Nutzung der vorhandenen Spezies und Einführung speziell nützlicher Pflanzen und Nützlinge
–    Gestaltungsdiversität: Waldgärten, Kraterbeete, Hoch- und Hügelbeete, Vertical-
Gardening, Kompostierung, sowie Wintergärten für Früchte wärmerer Klimazonen
–    Eigens vorgesehene Experimentier- und Versuchsflächen
–    Einbeziehung der lokalen Bevölkerung und Intressierter in Gemeinschafts-Garten-Systemen
–    ggf. Verbindung von übergeordneten Grünzonen in der Seestadt. Möglicher Startpunkt der permakulturellen Entwicklung ist im Bereich der bestehenden Zwischennutzungsfläche angesiedelt. Die Ausbreitung erfolgt sukzessive in die benachbarten Gebiete und schließt an ein übergeordnetes Grünraumnetzwerk an.

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